Öffne ein leeres Dokument und schreibe ungeschönt, ohne Löschen oder Zurückscrollen. Nutze Klammern für Lücken: [Zahl prüfen], [Quelle einfügen]. Diese Freiheit senkt Hemmungen, entlastet das Arbeitsgedächtnis und überrascht oft mit Klarheit, weil Gedanken fließen dürfen, bevor du sie prüfst oder polierst.
Setze fünf Minuten nur für Suchbegriffe und Operatoren, fünf Minuten für Abstracts und fünf für Downloads. Kein Lesen, nur Sammeln. Diese Aufteilung stoppt Verzettelung, schafft Übersicht und macht spätere Bewertung einfacher, weil die Treffer sauber sortiert vorliegen.
Beginne mit einem Satz Kernaussage, sammle drei Belege, schließe mit einem Satz Wirkung. Diese einfache Struktur trägt in E-Mails, Essays und Präsentationen. Sie fördert Klarheit, beschränkt Abschweifungen und liefert publizierbare Abschnitte, die später nahtlos erweitert werden können.
Halte nur zwei Orte aktiv: eine Eingangssammlung für alles Unsortierte und eine Projektnotiz pro Vorhaben. Jede 15-Minuten-Einheit endet mit zwei Sätzen Status. Diese Einfachheit verhindert Wildwuchs, beschleunigt Wiederaufnahmen und lässt Erkenntnisse zwischen Fächern miteinander sprechen.
Halte nur zwei Orte aktiv: eine Eingangssammlung für alles Unsortierte und eine Projektnotiz pro Vorhaben. Jede 15-Minuten-Einheit endet mit zwei Sätzen Status. Diese Einfachheit verhindert Wildwuchs, beschleunigt Wiederaufnahmen und lässt Erkenntnisse zwischen Fächern miteinander sprechen.
Halte nur zwei Orte aktiv: eine Eingangssammlung für alles Unsortierte und eine Projektnotiz pro Vorhaben. Jede 15-Minuten-Einheit endet mit zwei Sätzen Status. Diese Einfachheit verhindert Wildwuchs, beschleunigt Wiederaufnahmen und lässt Erkenntnisse zwischen Fächern miteinander sprechen.
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